
Die Tage zwischen Sonntag und Montag
Wien zeichnet alles auf. Was bedeutet es also, wenn ein ganzer Tag keine Spur hinterlässt?
In Entwicklung
Die Geschichte
Was im Inneren wartet
Die Psychometrikerin Helena findet in zehn Jahren städtischer Daten das Unmögliche: An jedem achten Tag geschieht kein Verbrechen, kein Kind wird geboren, kein Patient eingeliefert, und niemand erinnert sich an die Lücke. Sie bleibt wach, um diesem Tag zu begegnen.
Der Zwischenstag ist ein stiller, grauer Tag zwischen Sonntag und Montag. Die Straßen sind leer. Die Zeit fühlt sich gnädig an. Dann entdeckt Helena ein Haus, das nicht ihres sein dürfte, und die Familie darin: eine frühere Liebe, die Tochter, die sie nie bekam, und eine andere Helena, die jede Entscheidung lebt, vor der sie selbst zurückschreckte.
Sie können Helena nicht sehen. Ihr Partner Felix kann es. Jeden Montag sieht er, was der verborgene Tag ihr genommen hat.
Um weiter dorthin zurückkehren zu können, muss Helena herausfinden, ob das Bezeugen eines ungelebten Lebens ein Akt der Liebe sein kann, oder nur eine wunderschöne Art, aus dem Leben zu verschwinden, das sie gewählt hat.
Wahre Ruhe ist nicht die Abwesenheit von Ansprüchen. Sie bedeutet, gesehen zu werden, wenn man innehält.
Diese Sprachausgabe nimmt noch Gestalt an.
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Buchdetails
- Reihe
- Die Anderswelt-Romane
- Verfügbarkeit
- In Entwicklung
- Sprache
- Deutsch
- Verlag
- LPH98.lifestyle
- Autor
- L.P.H. Nordhaven
- Lesereihenfolge
- Ein in sich abgeschlossener Roman


